Monthly Archives: April 2013

Für ein gutes Autoklima

So bleibt die Klimaanlage in Schuss

(djd). Wer ein paar einfache Regeln beachtet, sorgt dafür, dass die Klimaanlage seines Autos immer gut funktioniert und intakt bleibt.

Mobiler Kampf dem Heuschnupfen

Beim Autofahren sind die Attacken der aggressiven Pollen besonders unangenehm.

Allergiefrei unterwegs: So bekommt man im Auto die Pollen in den Griff

(dmd). Nicht jeder freut sich über die sprießenden Blumen im Frühling. Für Allergiker beginnt jetzt die schwierige Zeit. Doch mit ein paar einfachen Tricks schafft man es, zumindest beim Autofahren von Niesattacken verschont zu bleiben. 

Frühjahrsputz für Polster und Leder

Zwei- bis dreimal pro Jahr sollten die Autositze ihre pflegerischen Streicheleinheiten bekommen.

Zwei- bis dreimal im Jahr müssen Autositze gereinigt und gepflegt werden

(dmd). Sie fristen ein hartes Dasein – und werden zu oft viel zu wenig gepflegt. Die Rede ist von Autositzen. Auf ihnen wird herumgerutscht, sie kommen in Kontakt mit nassen und  dreckigen Kleidern, Kinder verspeisen auf ihnen ihre Snacks – kurz und gut: Innerhalb kürzester Zeit sind sie bei mangelnder Pflege voll mit Krümeln, Schmutzrändern und Flecken.

Umfrage zur Innenstadt Schönebeck

Inhaberin von Herrenmoden Grunert, Fußgängerzone

Händler- und Einwohnerumfrage zur Innenstadt Schönebeck

Händler: Nach der Vorstellung des Innenstadt- und Zentrenkonzepts hat sich die Salzperle bei den Händlern umgehört. Wurden Ihre Erwartungen erfüllt? Geht das Konzept auf? Was sind ihre Wünsche und Hoffnungen?

Schönebecker Mehr Generationen Staffel

Die Mehrgenerationenstaffel findet am 26. Mai 2013 um 10.00 Uhr an der Bühne im Kurpark in Bad Salzelmen statt.

Bei diesem Event handelt es sich um einen gemeinsamen Staffellauf von Jung und Alt. Bei der Mehrgenerationenstaffel sollen pro Laufteam mindestens 3 Generationen am Start sein. Die Altersklasse für weitere Personen unterliegt keiner Beschränkung.

Unterwegs durch die Altstadt

Manfred Pöschke zeigt schöne und traurige Ecken

„Eine Stadt entwickelt sich immer mit dem Einkommen der Bürger, die hier zu Hause sind.“ Manfred Pöschke  steht auf dem Markt und lässt seinen Blick schweifen. Er schaut auf drei leer stehende Häuser auf der Ecke zur Nicolaistraße.

Es sind nicht die einzigen Objekte im Stadtkern, die von Tristesse zeugen. Die Gebäude Markt 15 und 16 sind in Händen der Städtischen Wohnungsbaugesellschaft, die schon gegenüber auf dem Areal des einstigen Kaufhauses ein neues Haus hat entstehen lassen. Auch die baufälligen Objekte sollen abgerissen werden und einem Neubau weichen.

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