„Aushängeschilder für unsere Stadt“

Tag des Ehrenamts im Rathaus: 17 Schönebecker wurden ausgezeichnet

Am Tag des Ehrenamts Anfang Dezember ehrten die stellvertretende Oberbürgermeisterin Gisela Schröder und die Vorsitzende des Stadtseniorenrats, Gudrun Schedler, zahlreiche uneigennützig zugunsten älterer und hilfebedürftiger Menschen tätige Schönebecker im Rathaus der Stadt.

Der Handwerkermännerchor Schönebeck umrahmte die Auszeichnungsveranstaltung im Rathaus. Anfang Dezember wurde das Engagement der Ehrenamtlichen gewürdigt.

Der Handwerkermännerchor Schönebeck umrahmte die Auszeichnungsveranstaltung im Rathaus. Anfang Dezember wurde das Engagement der Ehrenamtlichen gewürdigt.

Gisela Schröder sprach von „Aushängeschildern für unsere Stadt“ und wünschte sich mehr Nachwuchs für das Ehrenamt. „Wir sind froh, Sie zu haben“, sagte sie zu den Ehrenamtlichen und den sie tragenden Organisationen, Vereinen und Verbänden. „Schönebeck lebt auch durch Ihren täglichen, solidarischen Beitrag, Sie setzen sich immer wieder vorbildlich für unsere Stadtgesellschaft ein“, fügte sie hinzu. Sie sprach den eingeladenen, von den Trägern vorgeschlagenen Ehrenamtlichen Dank und Anerkennung aus.

Kinder der Kitas aus Plötzky und Ranies und der Handwerkermännerchor Schönebeck mit seinen schönen Liedern begleiteten den Nachmittag musikalisch. Für ihr uneigennütziges Engagement geehrt wurden Armin David von der Diabetiker Selbsthilfegruppe III; Adolf Greulich von der Landsmannschaft Schlesien; Ruth Fenner, Adelheid Krüger und Doris Knoche von der Volkssolidarität; Herbert Bohlmann vom Sozialverband; Renate Schnürle von der Evangelischen Kirchengemeinde St. Jakobi; Gudrun Große vom Deutschen Sozialwerk; Herta Gang und Adelia Drüppel von der Arbeiterwohlfahrt; Hannelore Michler und Gottfried Menzel vom Verein Kaleb; Marlis Moritz und Reiner Krause vom Allgemeinen Behindertenverband; Christel Schreiber und Manfred Mai von der Stiftung Bahn-Sozialwerk sowie Elisabeth Hentschel vom Stadtseniorenrat.