Das Schwarzwaldmädel verabschiedet sich

Mehr als 15.000 Zuschauer auf dem 21. Operettensommer

Wieder einmal geht eine Spielzeit zu Ende. Das „Schwarzwaldmädel“ verabschiedet sich zwar, hinterlässt aber einen positiven Eindruck bei allen Mitwirkenden und Gästen. 22 Mal begeisterte Leon Jessels Operette das Publikum des 21. Schönebecker Operettensommers auf der Freilichtbühne „Bierer Berg“, sehr zu Freuden der Regisseurin Katharina Kutil. „Es hat mein Herz erfreut, zu sehen, wie viel Spaß unsere Zuschauer hatten“, sagte sie zufrieden. Selbst wechselhaftes Wetter konnte an der guten Laune aller nichts ändern.

Glückwünsche für die Besucher Nummer 15.000: Anita Bader (l.) überreichte Beate Mönnicke aus Staßfurt ein kleines Präsent.

Insgesamt erfreuten sich diesen Sommer 16.575 Besucher am Operettenfestival. Unter ihnen auch Beate Mönnicke aus Staßfurt, die als 15.000ste Besucherin von der Geschäftsführerin der Mitteldeutschen Kammerphilharmonie Anita Bader persönlich mit einem  Präsent beglückwünscht wurde.

Das Orchester  unter der Leitung von Gerard Oskamp und Sung-Joon Kwon und das Ensemble harmonierten in der vierwöchigen Veranstaltung ausgezeichnet miteinander, was sich positiv auf das Publikum auswirkte. Anita Bader dankte allen Mitarbeitern für ihr Engagement. „Sie alle haben mit viel Einsatz und Herzblut den Wetterverhältnissen getrotzt und dafür bin ich allen sehr dankbar!“ Für sie als neue Geschäftsführerin stellte sich das „Schwarzwaldmädel“ als eine gelungene Premiere heraus.

Nach einem zufriedenstellenden Abschluss durch den 21. Schönebecker Operettensommer kann sich bereits auf die Spielzeit 2017/18 gefreut werden. Einblicke in das neue Programm gibt es bei der Spielzeitpräsentation am 8. September ab 18 Uhr im Bernburger Carl-Maria-von-Weber-Theater. Kostenlose Eintrittskarten können Sie im Metropol Bernburg (Schlossstraße 20), bei der Stadtinformation (Lindenstraße 9) oder an der Abendkasse erhalten.

Das Orchesterbüro ist während der Urlaubspause geschlossen, öffnet aber wieder ab 28. August zu den gewohnten Uhrzeiten.