Der Bachelor Jan Kralitschka stammt aus Schönebeck

Charmant, sexy und unglaublich sympathisch

Die Salzperle sprach mit Deutschlands begehrtestem Junggesellen
Unendlich charmant, super sympathisch, unglaublich attraktiv und obendrein auch noch intelligent…

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Solche Männer gibt es doch nur im Traum. Vielleicht noch in manchen Hollywood-Schmonzetten.
Aber doch nicht in der Realität. Und erst recht nicht in der Nähe. Von wegen! Deutschlands derzeit begehrtester Junggeselle stammt aus dem Schönebecker Ortsteil Grünewalde. Der fast ein wenig schüchtern wirkende Bachelor, der seit Anfang des Jahres allmittwochabendlich Millionen von Frauen vor die TV-Schirme lockt, ist ein wahrer Traummann. Dabei sieht Jan Kralitschka selbst das gar nicht mal so. Attraktivität sei Ansichtssache, sagt der 36-Jährige nahezu bescheiden im Gespräch mit der Salzperle.

Warum ist der Rosenkavalier noch Single? „Ich bin ein sehr anspruchsvoller Mensch“, gesteht der Bachelor. Das Unmögliche wollen um das Mögliche zu erreichen ist seine Maxime. Die RTL-Kuppelshow sieht der studierte Jurist dabei als Chance und Herausforderung gleichermaßen. „Ich mache mir nicht vor, dass ich da für alle 20 Frauen der Traummann bin“, gibt er sich bodenständig. Und das kauft man ihm zweifellos ab. Wie er sich während der ersten Ausstrahlung verlegen durchs Haar streicht und nervös am Jackett zuppelt ist nur ein Zeichen dafür, dass er sich nicht als Frauenheld betrachtet. Und das auch gar nicht zu wollen scheint. Seine Aufregung ist ehrlich und herzerwärmend. Da macht das Zuschauen der Sendung weit mehr Freude und weckt größere Emotionen als bei seinem eher nordisch kühlen Vorgänger Paul, der sich in der Rolle des Verführers zu gefallen schien.

Jans bodenständige und erfrischend warme Art kommt nicht von ungefähr. Behütet bei seinen Eltern an der Elbe aufgewachsen, lebt er gern in Schönebeck. Er liebt es, gemeinsam mit seinem Vater handwerklich aktiv zu sein und scheut die Arbeit nicht. Mit Mädchen an der Schule zu flirten indes schon. Als er 16 Jahre alt ist, will er ein Mädchen ins Kino einladen – und bekommt einen Korb. „Danach habe ich mich nicht mehr getraut“. Also lässt er Mädchen eher im Abseits stehen und widmet sich seiner Leidenschaft: dem Basketball. Seinen ersten Kuss erlebt er erst im Alter von 17 Jahren – mit der jungen Frau, mit der er seinen Sohn bekommt und noch weitere sieben Jahre zusammenbleibt.

Bis zu seinem Abitur bleibt Jan seiner Heimatstadt treu, die Bundeswehr lockt ihn erstmals für längere Zeit weg. Während des anschließenden Jura-Studiums kommt er auch noch öfter heim, macht Praktika in Magdeburger Anwaltskanzleien. Als er dann seiner zweiten großen Liebe wegen nach Bonn zieht, werden die Besuche seltener. Doch der Kontakt zu Familie und Freunden in Schönebeck reißt nicht ab. Heute kommt er noch fünf- bis sechsmal im Jahr in die alte Heimat. „Dann falle ich auch immer in den Schönebecker Akzent, gehe Wurscht inkoofen“, sagt er augenzwinkernd. Seine ostdeutsche Herkunft würde Jan nie leugnen. Auch das macht ihn so sympathisch.

Aufgrund seines Modeljobs ist er viel unterwegs. Und trifft in aller Herren Bundesländer auch immer wieder einstige Schulkameraden. Ob in München oder Hamburg, Köln oder Frankfurt: „Einige andere sind auch im Westen gelandet.“ Via Internet hält er die Kontakte aufrecht. Und so manch alter Weggefährte schaltet sicherlich auch mittwochs abends den Fernseher an und schaut zu, wem Jan eine Rose schenkt. Das Showfinale gibt es übrigens am 20. Februar ab 21.15 Uhr auf RTL. Und wer weiß, vielleicht lernt der smarte Junggeselle tatsächlich über die Sendung die Frau fürs Leben kennen und bringt sie mal mit nach Schönebeck…

Kleine Bildergalerie

 

Fotos (c) RTL / Stefan Gregorowius / Charlie Sperring

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