In den besten Jahren …

So bleibt man im Alter fit und belastbar

(djd/pt). „Ich bin doch keine 20 mehr!”, sagen viele ältere Menschen, wenn die Aufgabenflut des Alltags ihnen mal wieder über den Kopf wächst. Kein Zweifel: Mit 60 oder 70 ist man nicht mehr so leistungsfähig wie in jüngeren Jahren, man hat weniger Kraftreserven und ist auch psychisch nicht mehr so belastbar. Das heißt aber noch lange nicht, dass Rentner automatisch zum „alten Eisen” gehören. Viele Best Ager liefern stattdessen den Beweis, dass der Ruhestand seinen Namen ganz und gar nicht verdient. Denn beweglich in Kopf und Körper kann man auch im hohen Alter noch sein – vorausgesetzt, man hat rechtzeitig etwas dafür getan.

Aktiv sein und bleiben „Sich regen bringt Segen” ist ein altes Sprichwort, das mit den Jahren ganz besonders beherzigt werden sollte. Viele Untersuchungen konnten belegen, dass Menschen, die ihr Leben lang körperlich aktiv waren, als Senioren fitter sind als Gleichaltrige, die ihre Freizeit schon immer lieber auf dem Sofa verbrachten. Die bessere Fitness bezieht sich nicht nur auf Gelenke, Herz und Kreislauf, sondern auch auf das geistige Leistungsvermögen. Regelmäßige Aktivität im Freien wie Walking oder Radfahren ist jedoch genauso wichtig wie jedes Gehirnjogging und sollte deshalb zwei- bis dreimal wöchentlich zum festen Tagesprogramm gehören.

Unterstützung mit Vitalstoffen Statistisch gesehen werden wir immer älter. Um diesen Zugewinn an Lebensjahren mit hoher Lebensqualität gestalten zu können, bieten sich unterstützend natürliche Vitalstoffe zum Schutz vor typischen Alterserscheinungen an. Gute Beispiele sind die Polysaccharide und Antioxidanzien aus dem Vitalpilz Reishi. Sie können die Zellgesundheit sowie die physische und psychische Belastbarkeit fördern. Auch der Cordyceps kann unter anderem mit der Vitamin-D-Vorstufe Ergosterin die Vitalität unterstützen und auch die Sauerstoffversorgung des Bluts verbessern. Alle Infos gibt es bei der Gesellschaft für Vitalpilzkunde – erfahrene Heilpraktiker stehen dort per Mail (info@vitalpilze.de) oder unter der kostenlosen Telefonnummer 0800-0077889 für individuelle Auskünfte zur Verfügung.

Barrierefreiheit im Badezimmer

(djd/pt). Kleine Ursacheschmerzhafte Wirkung:

Ein Ausrutscher in der Badewanne ist schnell passiert. Je stärker die eigene Beweglichkeit eingeschränkt ist, umso mehr wird bereits der Wannenrand zur Stolperfalle. Doch das Hindernis lässt sich schnell und einfach beseitigen – zum Beispiel, indem man eine Tür in die Wanne, auch nachträglich, einfügen lässt. Spezielle Renovierungssysteme machen die Nachrüstung bei fast jedem Badewannenmodell möglich. In weniger als einem Arbeitstag können Handwerker den passenden Ausschnitt in der Wannenverkleidung vornehmen und die wasserdichte Tür einsetzen. Der Zutritt aus transparentem Material ist leicht zu öffnen und zu schließen – möglich wird damit ein fast ebenerdiger Zutritt zur Wanne.

Mehr Infos im Netz unter www.tecnobad.de.

Foto: djd/Gesellschaft für Vitalpilzkunde e.V./thx