Kinderfest fiel nicht ins Wasser

Traditionelle Feier in der Karl-Liebknecht-Grundschule / Regenfeste Variante sorgte für Begeisterung

(akb). Am 1. Juni war Kindertag. In der Karl-Liebknecht-Grundschule fand zu diesem Anlass wie bereits in den vergangenen Jahren das beliebte Kinderfest statt. „Die große Feier ist bei uns schon zur Tradition geworden“, erzählte Schulleiterin Elvira Ludwig-Bauer. Dann werden für die Kinder normalerweise verschiedenste Aktivitäten auf dem gesamten Schulgelände, vornehmlich im Freien angeboten. „Als es heute früh anfing zu nieseln, haben wir uns aber entschieden, alles nach drinnen zu verlagern“, sagte Ludwig-Bauer. Die richtige Entscheidung, wie sich herausstellen sollte, denn bereits am Vormittag hatte sich der Nieselregen zu einem ausgewachsenen Guss entwickelt.

Salzperle_Kindertag2Im Schulgebäude war die Laune bei der improvisierten regenfesten Variante der Veranstaltung trotzdem bestens. Bereits von draußen hörte man Musik und Kinderlachen und im Gebäude selbst herrschte reges Treiben in allen Räumen. Von Bastelstationen über Sportangebote und abwaschbare Tattoos bis hin zu einer Tanzfläche gab es alles, was das Kinderherz begehrt. Auch für das leibliche Wohl war mit Eis und Würstchen bestens gesorgt. In der Sporthalle war dann ein weiteres Highlight aufgebaut: Eine Hüpfburg, auf der man sich so richtig austoben konnte. Ein rundum gelungener Tag also, oder? Salzperle_Kindertag1„Ich denke, wir haben das Beste daraus gemacht“, resümierte Ludwig-Bauer zufrieden. Alle Beteiligten haben sich sehr viel Mühe gegeben und dadurch das wichtigste Ziel des Festes erreicht – den Kindern hat es richtig gut gefallen. Und in den folgenden Tagen ging es sogar noch weiter. Dann wurden nämlich mit einiger Verspätung die traditionellen Luftballons mit den daran befestigten Botschaften in den Himmel entlassen.