Shoppingspaß auf über 6.300 Quadratmetern

Neue Einkaufsfläche zwischen Schiller- und Friedrichstraße Anfang November eröffnet

Seit Anfang November ist die neu gestaltete Einkaufsfläche in Schönebeck geöffnet. Und sie wird schon richtig gut angenommen. Es herrscht immer reges Treiben. Einige Geschäfte sind vom alten Standort an der Salzer Straße umgezogen, ein paar sind neu hinzu gekommen.

Die neue Einkaufsfläche zwischen Schiller- und Friedrichstraße, die Anfang November eröffnet wurde, wird schon richtig gut angenommen.

Die neue Einkaufsfläche zwischen Schiller- und Friedrichstraße, die Anfang November eröffnet wurde, wird schon richtig gut angenommen.

Die stellvertretende Oberbürgermeisterin Ursula Adler übergab das Areal zwischen der Friedrich- und Schillerstraße der Öffentlichkeit und informierte die Gäste über die Entwicklung von der Altlastenentsorgung des ehemaligen Gummiwerkes bis zur Fertigstellung im vierten Quartal 2013. „Die Stadt ist sehr glücklich über die schnelle Realisierung und Umsetzung des Geländes zu einem Einkaufs- und Dienstleistungsstandort in Schönebeck”, so die Dezernentin. Sie bedankte sich bei Investor Bernd Deharde und den beteiligten Unternehmen.

Seit Jahren unternimmt die Stadtverwaltung große Anstrengungen, dieses Betriebsgelände im Zentrum der Elbestadt zu revitalisieren. Mit dem zuverlässigen Investor konnte dieses Projekt nun realisiert werden. Die Deharde Projektentwicklung GmbH hat nach Abbruch und umweltgerechter Entsorgung der baulichen Anlagen des ehemaligen Gummiwerkes, die Fläche zwischen der Friedrich- und Schillerstraße als Einkaufszentrum und Dienstleistungsstandort neu entwickelt. „Einen großen Dank an die fleißigen Handwerker, die trotz des langen Winters und des Hochwassers die Umsetzung fristgerecht zum 1. November realisiert haben”, so der Geschäftsführer der Deharde Projektentwicklung GmbH.

Städtebaulich wurde eine dreiseitige und einheitliche Gebäudestruktur um eine Parkplatzfläche angeordnet, welche durch entsprechende Begrünung, Zufahrten und Lieferzonen eine hohe Nutzerqualität aufweist. Die Verbindung zwischen Friedrich- und Schillerstraße sichert eine kurze Schnittstelle für Fußgänger und Radfahrer und erleichtert den Zugang zum Bahnhof und zu den Haltestellen des öffentlichen Personennahverkehrs.

Die voraussichtlichen Gesamtbruttoinvestitionskosten betragen circa 8,37 Mio. Euro. Nach avisierter Fertigstellung im 4. Quartal 2013 werden hier bis zu 40 Arbeitsplätze und eine Gesamtverkaufsfläche von circa 6.300 Quadratmetern entstanden sein.

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