Sommerfrische für den Rasen

An heißen Tagen kommt es auf die richtige Pflege für das Grün an

(djd/pt). Im Sommer hat es der Rasen nicht leicht. Viel Sonne, wenig Regen und reichlich Trubel im Garten setzen dem Grün sichtbar zu. Mit der richtigen Pflege können Freizeitgärtner viel dafür tun, dass das Gras alle Belastungen locker wegsteckt.

Der grüne Teppich für den Garten: Mit der richtigen Pflege bleibt der Rasen auch an heißen Tagen in guter Form.

Der grüne Teppich für den Garten: Mit der richtigen Pflege bleibt der Rasen auch an heißen Tagen in guter Form.

Wichtig ist dabei eine Behandlung, die der Jahreszeit und der jeweiligen Witterung angepasst ist. „Regelmäßiges Mähen, das ausreichende Nachliefern von Nährstoffen und ein durchdringendes Wässern, so lauten die drei wichtigsten Pflegeaufgaben für einen sattgrünen Sommerrasen“, sagt Gartenexperte und Diplom-Ingenieur Michael Nickel von Compo.

Ein regelmäßiges, nicht zu kurzes Mähen sorgt dafür, dass der Rasenwuchs mit der Zeit immer dichter wird. Um die Gräser nicht zu schwächen, sollte man generell nicht mehr als ein Drittel kürzen und die Halme nie kürzer als vier bis fünf Zentimeter schneiden. Ein Nährstoffnachschlag steht dem Rasen für die warmen Sommermonate ebenfalls gut zu Gesicht, wie zum Beispiel mit dem „Compo Floranid“ Rasen-Langzeitdünger.

Gleichmäßig mit dem Streuwagen ausgebracht, sorgt eine Düngergabe gleich drei Monate lang für das bedarfsgerechte Angebot an allen wichtigen Nährstoffen. Mit der speziellen „Isodur“- Langzeittechnologie wird die Düngewirkung ganz nach Bedarf dosiert abgegeben. Nach der Düngung sollte man den Rasen gründlich bewässern, am besten in den Abendoder in den frühen Morgenstunden. Die Nährstoffe gelangen somit besser zu den Gräserwurzeln.

Gerade beim Wässern kann man viel falsch machen. Die Faustregel lautet dabei: Ein- bis zweimal die Woche sollte man den grünen Teppich im Garten ausgiebig mit Flüssigkeit versorgen, und das nicht zu knapp. „Ein ausgiebiges Beregnen über 20 bis 30 Minuten ist besser, als mehrmals kurz hintereinander geringe Wassermengen zu geben“, so Gartenexperte Nickel weiter.