Vokabeln pauken unter der Sonne

Sprachreisen: Ferienspaß und Sprachenlernen lassen sich verbinden

(djd/pt). Aus dem Klassenzimmer direkt an den Strand: Sprachreisen für Jugendliche verbinden einen hohen Lerneffekt mit jeder Menge Spaß und Sport. Eine Sprache lernt man erst so richtig, wenn man sie permanent im Alltag benutzt – diese Erfahrung bestätigt sich bei den ein- bis vierwöchigen Auslandsaufenthalten immer wieder.

Fremdsprachen lernen leicht gemacht: In kleinen Gruppen werden die Schüler unterrichtet. Foto: djd/TravelWorks

Fremdsprachen lernen leicht gemacht: In kleinen Gruppen werden die Schüler unterrichtet. Foto: djd/TravelWorks

Die Schüler treffen im Urlaub mal ganz ohne Eltern Gleichaltrige aus vielen anderen europäischen Ländern und verbessern so auf fast spielerische Art ihr Englisch, Französisch oder Spanisch. Die Auslandsprogramme sind jeweils auf die deutschen Ferientermine zugeschnitten. Im Internet unter www.travelworks.de beispielsweise gibt es mehr Informationen und kostenlose Broschüren. Neben dem regelmäßigen Sprachunterricht kommt bei den Reisen auch der Erholungswert für die Jugendlichen nicht zu kurz.

Je nach Zielort, beispielsweise in Südengland, auf Malta oder an der französischen Mittelmeerküste, werden zahlreiche Aktivitäten wie Reitunterricht, Surfkurse, Segeln und Tauchen angeboten. Auch Ausflüge in die Umgebung stehen auf dem Programm. „Die Jugendlichen erfahren, dass die Fremdsprache nicht bloß ein Unterrichtsfach ist, sondern richtig Spaß macht. Entsprechend leichter fällt anschließend das Lernen“, schildert TravelWorks-Geschäftsführer Torsten Pankok die Erfahrungen aus mehr als zehn Jahren Sprachreisen für Jugendliche.