Weltgesundheitstag am 7. April – Thema Bluthochdruck

Probleme ins Bewusstsein rücken

Der Weltgesundheitstag wird Jahr für Jahr auf der ganzen Welt am 7. April begangen. Die Weltgesundheitsorganisation erinnert mit diesem Tag an ihre Gründung im Jahr 1948. Sie legt jährlich ein neues Gesundheitsthema von globaler Relevanz für den Weltgesundheitstag fest.

Stressabbau sowie die Eliminierung der Risikofaktoren Übergewicht, Alkohol und Rauchen sind bei Bluthochdruck wichtig. Foto: djd

Stressabbau sowie die Eliminierung der Risikofaktoren Übergewicht, Alkohol und Rauchen sind bei Bluthochdruck wichtig. Foto: djd

Ziel ist es dabei, dieses aus der Sicht der WHO vorrangige Gesundheitsproblem ins Bewusstsein der Weltöffentlichkeit zu rücken. Viele von der WHO vorgegebene Themen waren vorrangig den zum Teil dramatischen gesundheitlichen Verhältnissen in Entwicklungsländern gewidmet.

Hiermit war der Appell an die Industrieländer verbunden, den ärmeren Ländern durch personelle und finanzielle Unterstützung und in Zusammenarbeit mit der WHO bei der Lösung ihrer Probleme zu helfen. Andere Themen, wie Impfschutz, Ernährung, Rauchen, Unfälle und Familiengesundheit, waren für Entwicklungs- und Industrieländer gleichermaßen aktuell und relevant. Mit der 1977 eingeleiteten „Gesundheit für alle“-Strategie der WHO rückten zunehmend Themen mit strategischer Bedeutung für die Entwicklung von nationalen Gesundheitssystemen, wie primäre Gesundheitsversorgung, Gesundheitskommunikation, Gesundheitsförderung, in den Blickpunkt.

Die Weltgesundheitsorganisation  (WHO) stellt in diesem Jahr das Thema Bluthochdruck in den Fokus des Tages. Damit möchte die WHO daran erinnern, dass es sich bei Bluthochdruck um eine ernstzunehmende Erkrankung handelt, die gravierende Folgen haben kann. Zu diesen Folgen gehören Herz-Kreislauf-Erkrankungen, wie z.B. Herzinfarkt oder Schlaganfall, auf Dauer auch Herzrhythmusstörungen und andere Organschäden. 2010 wurden mehr als neun Millionen Todesfälle auf Bluthochdruck als Ursache zurückgeführt.

Bei Bluthochdruck handeln

Eine neue Therapie als Behandlungsoption ohne Nebenwirkungen

(djd/pt). Wer in eine Stresssituation gerät, spürt, wie der Blutdruck ansteigt, der Puls zu rasen beginnt und das Herz schneller schlägt. Ist der kritische Punkt überwunden, beruhigt sich das System wieder und Normalwerte stellen sich ein. Viele Menschen leiden jedoch unter dauerhaft erhöhtem Blutdruck. Das Tückische: Es tut nicht weh und bleibt lange unbemerkt, denn zu Beginn gibt es kaum Symptome. Gelegentlich bemerkbar sind allenfalls leichte Kopfschmerzen, Sehstörungen oder Leistungstiefs, die meist nicht mit dem Bluthochdruck in Verbindung gebracht werden.

Den Blutdruck senken

Doch zu hohe Blutdruckwerte über Jahre hinweg können Organe und Gefäße schädigen. Die Arterien verkalken, es drohen Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall. Die behandelnden Ärzte raten Bluthochdruckpatienten, ihren Lebensstil zu überdenken. Regelmäßiger Sport, gesunde Ernährung, Stressabbau sowie die Eliminierung der Risikofaktoren Übergewicht, Alkohol und Rauchen werden meist dringend empfohlen. Auch blutdrucksenkende Medikamente sollen dazu beitragen, den Blutdruck zu normalisieren.

Neues isometrisches Handtraining

Doch Medikamente gehen häufig mit einer Reihe von Nebenwirkungen einher, oftmals gelingt es zudem nicht, die Situation in den Griff zu bekommen. Eine neue Therapie bietet die Möglichkeit, den Bluthochdruck ohne Nebenwirkungen positiv zu beeinflussen. So berichtet der amerikanische Kardiologe Dr. Kenneth Kronhaus: „Bei einem meiner Hypertonie-Patienten waren nur ein paar Wochen nach dem Beginn der Therapie mit ‘Zona Plus’ die Blutdruckwerte wieder im Normalbereich.“ Das isometrische Handgrifftraining kann jederzeit angewendet werden – Infos unter www.zonahealth.de. Das Gerät wird in der Hand gehalten, für einen bestimmten Zeitraum drückt der Patient in bestimmten Frequenzen zu. Die Anspannung und Entspannung wirkt sich beruhigend auf das vegetative Nervensystem aus. Fünfmal wöchentlich jeweils zwölf Minuten genügen. Zwei Personen können sich ein Übungsgerät teilen, der Hersteller gibt eine verlängerte freiwillige Rücknahmegarantie für 90 Tage.

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